Politik

Bauen mit Holz

Wer Produkte aus Holz nutzt, schont das Klima.


Forstminister startet Kommunalwettbewerb HolzProKlima20.12.2016

Forstminister startet Kommunalwettbewerb HolzProKlima

Minister Peter Hauk MdL und Gemeindetagspräsident Roger Kehle: "Gemeinsam mit unseren Kommunen werden wir die Stellung Baden-Württembergs als bundesweit führendes Holzbauland weiter ausbauen"


Ministerpräsident Winfried Kretschmann übernimmt Schirmherrschaft!09.08.2016

Ministerpräsident Winfried Kretschmann übernimmt Schirmherrschaft!

Schöne Nachrichten! Für unseren dritten Kommunalwettbewerb HolzProKlima in Baden-Württemberg 2016/2017 hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann seine Schirmherrschaft zugesagt!


Urbaner Holzbau der Zukunft: Baustaatssekretär Gunther Adler besucht Stand der Holzwirtschaft auf der Woche der Umwelt22.06.2016

Urbaner Holzbau der Zukunft: Baustaatssekretär Gunther Adler besucht Stand der Holzwirtschaft auf der Woche der Umwelt

Die Facetten des nachwachsenden Baustoffs Holz waren Thema auf der Woche der Umwelt: Die Initiative HolzProKlima und der Deutsche Holzwirtschaftsrat informierten über die zahlreichen Möglichkeiten zur vermehrten und verantwortungsvollen stofflichen Holzverwendung für den Klimaschutz.


Kernforderungen an die Politik

Wir brauchen eine gesetzliche Anerkennung von Holzprodukten als CO2-Senke/-Speicher und der Klimaschutzleistung der Forst- und Holzwirtschaft.

Holz – pro Klima macht sich stark für:

  1. Förderung der Holzverwendung
    Überprüfung und Korrektur baurechtlicher Beschränkungen verstärkte Holzverwendung im Öffentlichen Sektor Aus- und Fortbildung im Bereich Holzbau- und Architektur u.a.
     
  2. Sicherung der Rohholzverfügbarkeit aus heimischer, nachhaltiger Waldwirtschaft: 
    Begrenzung der Totalschutzgebiete naturschutzfachliche Prüfung bestehender Großschutzgebiete nach fachlich belastbaren Kriterien Mobilisierung bislang ungenutzter Rohholz- und Biomassepotentiale Sicherung der Rohstoffverfügbarkeit aus dem Kleinstprivatwald (Schaffung forstlicher Strukturen) Strenge Kriterien für Ressourceneffizienz in Bezug auf die Holzverwendung, insbesondere der energetischen Nutzung usw.
     
  3. Erhalt und Ausbau der Leistungsfähigkeit des Deutschen Waldes
    Nadelholzanteile (leistungsfähige und „klimataugliche“ Alternativen, z.B. Douglasie) Sicherung personeller Strukturen Anerkennung gesellschaftlicher Leistungen der Waldbesitzer u.a.